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Fachstelle für Kinder und

Jugendpastoral Marienburg

Globales Lernen

Warum können wir im Supermarkt Kaffee für 3 € pro Pfund kaufen, wo doch Pflege, Ernte, Verarbeitung und Transport so aufwendig sind? 

oder

Was hat die lange Dürreperiode in Chuquisaca und der verschwundene Gletscher auf dem Chacaltaya in Bolivien, einem der ehemals höchsten Skigebiete der Welt, mit uns in Mitteleuropa zu tun?

Wir haben Freundinnen und Freunde in Bolivien, kennen ihre Lebenssituation und wir reden über diese Probleme und die weltweiten Zusammenhänge. Das motiviert unser Handeln.

Wir möchten Perspektiven weltweiter Entwicklung durch pädagogische Methoden in der kirchlichen Jugendarbeit einbringen. Eine wichtige Rolle spielt die Frage nach Verwirklichung von Menschenrechten, globaler Gerechtigkeit, Umweltschutz und nach den Bedingungen für eine friedliche Welt. Wir haben in unserer Partnerschaft mit den bolivianischen Freundinnen und Freunden die Chance, ganz authentisch mit Menschen, die unter völlig anderen Bedingungen leben als wir, in einen Austausch zu treten. Aus der Empathie für die Lebenssituation dort und das Gestalten von Freundschaften über die Kontinente hinweg, resultiert unser Handeln hier. Diese Prozesse fördern wir!

Begegnung lebendig gestalten!

In der Regel alle zwei Jahre wird abwechselnd eine Begegnungsreise in eines der beiden Partnerländer durchgeführt.

Wir begegnen uns in Bolivien oder in Deutschland, knüpfen und pflegen Kontakte, vertiefen unseren Glauben, tauschen uns über Themen aus und lernen voneinander, z. B. für die jugendpastorale Arbeit. Das intensiviert unsere jugend- und entwicklungspolitische Zusammenarbeit.

Konkret bedeutet dies meist vier Wochen intensiven Austauschs über Themen, die uns in beiden Ländern beschäftigen, das Kennenlernen des jeweiligen Landes, gemeinsames Feiern, Singen und Tanzen und das Knüpfen von Freundschaften.

Das Fairmobil, ein rollender Weltladen